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Presseberichte der Rhein-Main-Kabelgesellschaft mbH.

Zeichen stehen unübersehbar auf Zukunft:
Breitbandausbau in Oberlengenhardt schreitet zügig voran

Schömberg-Oberlengenhardt. Nahezu an jeder Ecke des Schömberger Teilortes Oberlengenhardt ist derzeit die Straße aufgegraben. Überall sind kleinere oder größere Arbeitstrupps zu sehen, die fleißig den Asphalt öffnen, wieder schließen und Kabel ziehen. Die Zeichen im Ort stehen unübersehbar auf Zukunft. Denn nach dem Breitbandausbau im Nachbarort Bieselsberg ist derzeit Oberlengenhardt damit an der Reihe sich zukunftsfähig zu machen.

Ganze 920.000 Euro, davon 335.000 Euro Fördergelder, fließen in den Ausbau. Noch bis Mitte August werden die insgesamt 3,8 Kilometer Glasfaserkabel im Ort verlegt. „Dann können die Tiefbauarbeiten voraussichtlich beendet werden“, sagt Bauleiter Patric Reindl der RMK GmbH. Anschließend gehe es dann rund vier Wochen mit Einzug und Montage der Netzpunkte in den Häusern weiter. „Hier hängen wir zeitlich stark von den Eigentümern ab“, so Reindl weiter. Es sei Urlaubszeit, möglicherweise dauere das etwas länger als geplant.

Obwohl eine so große Maßnahme immer auch Einschränkungen für die Bürger mit sich bringt, blickt Ortsvorsteher Friedbert Stahl den kommenden zwei Monaten entspannt entgegen. „Das klappt alles sehr gut“, sagt er. Die Rückmeldungen der Bürger seinen vor allem positiv. Auch, weil die Beläge immer wieder geschlossen würden, sobald es möglich sei. Stahls eigenes Wohnhaus ist eines der insgesamt 130 Objekte, die künftig mit Glasfaser versorgt sein werden. Nur wenige Anschlüsse mehr – nämlich 38 – wären überhaupt möglich gewesen.

„Das ist ein absoluter Erfolg für Oberlengenhardt“, ist er überzeugt.

Und das, obwohl die Infoveranstaltung zum Breitbandausbau im Frühjahr wegen Corona ausgefallen war. „Breitband ist ganz wichtig für uns“, erklärt er. Ziel sei es, den ländlichen und dörflichen Charakter der Gemeinde zu erhalten und dabei trotzdem attraktiv zu bleiben und zu werden. Denn der Ortsvorsteher rechnet mit einem Zuzug aus den Ballungsräumen, da Wohnraum in Oberlengenhardt bislang noch bezahlbar ist.

Zur Attraktivität des Schömberger Teilorts, in dem derzeit 530 Menschen leben, soll zudem eine neue Straßenbeleuchtung beitragen. „Die Straßenbeleuchtung wird im Zuge des Ausbaus gleich mit erneuert, was deutlich kostengünstiger war, als ursprünglich gedacht“, so Stahl. 250.000 Euro nimmt Schömberg für neue Kabel, Masten und LED-Leuchtmittel in die Hand. Inzwischen seien die Lampenmasten bis zum Backhäusle ausgetauscht, sagt er. Zudem wurde vom Hohlweg bis zum Waldhufenweg der Belag für weitere 140.000 Euro komplett erneuert.

Quelle: https://www.pz-news.de/region_artikel,-Zeichen-stehen-unuebersehbar-auf-Zukunft-Breitbandausbau-in-Oberlengenhardt-schreitet-zuegig-voran-_arid,1462939.html

 

Blickt den kommenden knapp zwei Monaten entspannt entgegen: Der Oberlengenhardter Ortsvorsteher Friedbert Stahl ist mit den Arbeiten rund um den Breitbandausbau in dem Schömberger Teilort zufrieden. 
Foto: Dast-Kunadt

Spatenstich zum Glasfaserausbau

Vergangene Woche fiel der Startschuss zum Glasfaserausbau in Wolfschlugen. Mit einem gemeinsamen Termin in kleiner Runde beginnt der Anschluss an die Datenautobahn. Geplant ist Wolfschlugen bis Ende 2021 komplett auszubauen. Das maximale Tempo beim Herunterladen steigt auf bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde (MBit/s). Damit hat der Kunde einen Anschluss, der die Grundlage für aktuelle und kommende digitale Anwendungen bildet: Arbeiten von zu Hause, Video-Streaming und Gaming. Dieser eignet sich auch für Technologien wie Telemedizin und Smart Home.

Bürgermeister Matthias Ruckh äußert sich hoch erfreut: „Endlich geht es los mit dem flächendeckenden Ausbau des Glasfasernetzes, der digitalen Autobahn für alle Haushalte im Ort! Besonders freue ich mich, dass auch Dank der jahrelangen Unterstützung des Gemeinderats und Dank der Förderung von Bund und Land sowie der Gemeinde mit über 3,8 Mio. Euro zusammen mit dem Eigenausbau durch die Deutsche Telekom jeder Haushalt einen kostenlosen Glasfaserhausanschluss erhalten wird. Um es sportlich auszudrücken: Von einem Relegationsplatz wird die Gemeinde Wolfschlugen in knapp zwei Jahren in der Champions League spielen durch die Möglichkeit die Digitalisierung in Beruf, Familie, Gewerbe und Dienstleistungen von zu Hause aus nutzen zu können. Nutzen Sie die einmalige Chance des kostenlosen Glasfaserhausanschlusses ohne Vertragsbindung bis 30.6.2020 und registrieren Sie sich unter www.telekom.de/jetzt-glasfaser“.

Weitere Informationen darunter eine Schritt-für-Schritt Anleitung sowie Antworten auf die meistgestellten Fragen finden Sie auf der Homepage der Gemeinde unter www.wolf-schlugen.de Informationen zum Glasfasernetzausbau. Wer sich in Wolfschlugen in diesem Zeitraum registriert, bekommt kostenlos einen Hausanschluss ans Glasfasernetz, für den die Telekom im Normalfall knapp 800 EURO berechnet. Daher empfiehlt der Schultes allen Haus- und Wohnungsbesitzern aus Wolfschlugen, die Registrierung vorzunehmen, selbst wenn sie aktuell noch nicht an einem schnellen Internet interessiert sind oder bereits einen Vertrag mit einem anderen Netzbetreiber haben. „Günstiger wird es in der Zukunft nicht mehr.“ Zudem müsse kein Vertrag mit der Telekom abgeschlossen werden. Auch ist die Registrierung erstmal eine „Absichtserklärung“. Bevor die Hausanschlüsse gelegt werden, werde es mit allen Interessenten noch eine Baustellenbesichtigung geben, bei der das genaue Bauvorhaben abgesprochen wird.

Die Fa. Rhein-Main-Kabelgesellschaft mbH startete bereits am 06.04.2020 mit den Bauarbeiten und wird den Ausbau so schnell wie möglich vorantreiben. 125 Kilometer Glasfaserleitungen werden in den nächsten 20 Monaten im öffentlichen Bereich verlegt. Zudem stellt die Telekom 47 neue Glasfaser-Netzverteiler (NVt) auf. Für das Verlegen der Glasfaserkabel ist umfangreicher Tiefbau auf einer Länge von rund 26 km im öffentlichen Bereich im ganzen Ort nötig. Welche Leitungslängen am privatem Grund noch hinzukommen, ist derzeit nicht abzusehen.

Seit Baubeginn arbeitet eine Kolonne in der Siedlung (Finken- weg, Im Stillert, Feuerleinstraße u.a.). Im Laufe dieser Woche und ab KW 19-2020 wird das Industriegebiet in der Benzstraße mit einer weiteren Kolonne in Angriff genommen. Weitere 2 Wochen später kommen die 3. und 4. Kolonne hinzu. Dies setzt auch eine gute Abstimmung voraus. Informationen gibt es per Einwurfzettel immer einige Tage vorher durch die Baufirma an die BürgerInnen bzw. Firmen.

Dieser Vorlauf ist auch notwendig angesichts der geplanten Wochenleistung pro Kolone von etwa 200m Straßen- bzw. Gehwegslänge, also insgesamt mindestens 800 Metern. Die Baumaßnahme ist vom Umfang und der Schnelligkeit sicher einmalig in der Geschichte der Telekom. Durch jeweils überschaubare Bauabschnitte werden die Beeinträchtigungen für die Anwohner so gering wie möglich gehalten. Allerdings sind halbseitige und teilweise Vollsperrungen in Straßen und Gehwegsbereichen notwendig. Die Beeinträchtigung einzelner Zufahrts- und Zugangsbereiche wird meistens nur einige wenige Tage andauern. Bitte nehmen Sie zur Klärung direkt Kontakt mit der ausführenden Firma auf. Für Fragen stehen Herr Wrede und Herr Yarovic unter der Handy-Nr. 0151-74215641 zur Verfügung.

Herr Nadj öußerte sich über das große Interesse der Bevölkerung an schnellen Anschlüssen sehr erfreut. „Bereits mehr als 500 Kunden haben in den ersten beiden Wochen einen Vorvertrag abgeschlossen“, erklärt er. Aktuell plant die Telekom für alle Bürgerinnen und Bürger, die Informations- und Beratungsbedarf haben einen Info-Truck im Ort. Sobald hier konkrete Informationen vorliegen, wird die Gemeinde über die Homepage und das Mitteilungsblatt informieren.

„Wolfschlugen ist ein Beispiel dafür, dass dank unseres Koope- rationsprogramms auch kleinere Orte die Chance haben, früh- zeitig Glasfaser bis ins Haus zu erhalten“, erklärte Hans-Jürgen Bahde, Geschäftsführer der Gigabit Region Stuttgart GmbH (GRS) und Breitbandbeauftragter der Region Stuttgart.

Startschuss zum Glasfaseranschluss aus aktuellem Anlass mit den nötigen Sicherheitsvorkehrungen mit allen Projektpartnern. Von links: Dominic Walter und Michael Munz (Ingenieurbüro Walte), Patric Reindl und Nicolas Wrede (Fa. RMK Rhein-Main Kabelgesellschaft aus Alzey), Thomas Siegle (tkt-Vivax), Bürgermeister Matthias Ruckh, Ortsbaumeister Michael Göppinger, Simon Wisser, Florian Schill und Josip Nadj (Deutsche Telekom). Die Glasfaserleitungen werden im Verband verlegt, wie Bürgermeister Ruckh einen auf dem Bild hält. Vor Thomas Siegle (5. von links) ist eine Muffe (unterirdisches Verbindungsstück) zu sehen.

Rheinzabern: Glasfaserverlegung kommt zügig voran –- Tiefbauarbeiten bisher ohne Störungen –- Sperrung der Mühlgasse vorgesehen

Rheinzabern –  Beim jüngsten Jour fixe der Telekom zur Verlegung von Glasfaserkabel in Rheinzabern zeigten sich die Beteiligten zufrieden.

Projektleiter Michael Timm, Deutsche Telekom, und Bauleiter Nicolas Wrede, Firma RMK, lobten das angenehme Arbeiten, und in der Tat schienen die Baukolonnen zeitweilig fast unsichtbar.

Mit modernen Maschinen und einer schlagkräftigen Mannschaft fertigt die Firma RMK in Windeseile die Kabelgräben an, bringt das Leerrohr ein und schließt gleich wieder die Gehwegdecken. Von insgesamt ca. 2,2 km Leerrohr hat RMK bereits über 1,5 km verlegt.

In der Kalenderwoche 22 ist die Trasse durch die Mühlgasse vorgesehen. Arbeitet man dort so rasch und akkurat wie letzten Freitag im Engpass beim „Ochsenwirts Bergel“ (zwischen Barocktreppe und Einmündung Hoppelgasse), wo bei Ampelbetrieb auch während der Verkehrsspitzen gearbeitet werden konnte, dann dürften sich die Beeinträchtigungen für den Verkehr in Grenzen halten.

Vorsichtshalber hat RMK für die Zeit von Montag – bis Mittwoch (28.5. -– 30.5.) – eine Vollsperrung der Mühlgasse beantragt.

In der Kalenderwoche 24 will man die Grabenarbeiten mit Leerrohrverlegung abgeschlossen haben.

Arbeitskolonne von RMK im Engpass Hauptstraße/Ecke Hoppelgasse.
Foto: Beil

In Weil der Stadt wird jetzt mit Volldampf gebuddelt

Der Ausbau in Weil der Stadt ist das Ergebnis der deutschlandweit einmaligen Kooperation der Gigabit Region Stuttgart GmbH mit der Deutschen Telekom.

Im Fokus des Gigabitprojekts steht der gemeinsame Ausbau des ultraschnellen Glasfasernetzes. „Es gab viele Lippenbewegungen – jetzt kommen die Fußbewegungen“, kommentiert Hans-Jürgen Bahde, Geschäftsführer der Gigabit Region Stuttgart GmbH und Breitbandbeauftragter der Region Stuttgart den Ausbaustart im Landkreis Böblingen. „Unser Kooperationsprogramm sorgt flächendeckend für schnelles Internet in der gesamten Region, in Städten ebenso wie in kleineren Gemeinden.“ 

„Ein ‚Smarter Landkreis‘ erhöht die Lebensqualität seiner Bürgerinnen und Bürger sowie die Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit ansässiger Unternehmen, indem er den digitalen Wandel aktiv, weitsichtig und bedarfsgerecht gestaltet“, so der Böblinger Landrat Roland Bernhard. „Indem wir flächendeckend eine potente digitale Infrastruktur aufbauen, schaffen wir im Landkreis Böblingen durch das regionale Kooperationsprojekt einen echten Mehrwert, der zukünftig sowohl in der Bevölkerung als auch in der Wirtschaft durch bedarfsgerechte Anwendungen zum Tragen kommen wird.“ Nach den aktuellen Ergebnissen des Prognos Zukunftsatlas nehme der Landkreis Böblingen wieder eine Spitzenposition ein.


Böblingens Landrat Roland Bernhard (dritter von links) stellt sich der Herausforderung Glasfaser zu schweißen. Moralische Unterstützung erhält er vom Bürgermeister von Weil der Stadt sowie Vertretern der Telekom und der Kommune. 

 

Paralleler Ausbau an mehreren Standorten im Gemeindegebiet

Damit das auch in Zukunft so bleibt, wird die Telekom in Weil der Stadt in den kommenden Monaten ca. 125 Kilometer Glasfaser verlegen und 62 neue Glasfaser-Netzverteiler (NVt) aufstellen. Für das Verlegen der Glasfaserkabel ist umfangreicher Tiefbau nötig. Auf 1,5 von insgesamt 56 Kilometern mit Tiefbau kann die Telekom das sogenannte Trenching einsetzen. Dabei werden nur schmale Schlitze in den Bodenbelag gefräst. Tiefe und lange Baugruben gehören der Vergangenheit an. Das reduziert die Beeinträchtigungen für die Anwohner. Die RMK Rhein-Main Kabelgesellschaft mbH wird einen Großteil der Bauarbeiten ausführen: Aktuell sind sechs Kolonnen mit rund 40 Mitarbeitern im Einsatz, die den Tiefbau durchführen, die Netzverteiler errichten und die Hauszuführungen herstellen werden.


Während in Münklingen der Spatenstich gefeiert wurde, wurde in Weil der Stadt fleißig gebaut: Polier Gabriel Chita (links) und Projektleiter Nicolas Wrede, beide von der Firma RMK, verlegen mit ihren Kolonnen Leerrohre. Hier ein Beispiel für eine Mitverlegung. Glasfaserkabel und Stromkabel werden gleichzeitig verlegt.

Sabine Wittlinger, Partner-Managerin Region Stuttgart der Deutschen Telekom dankt den ausführenden Baufirmen sowie allen Verantwortlichen in der Kommune, im Landkreis und der Region für deren Unterstützung. „Die ersten Haushalte in Weil der Stadt werden ihren Glasfaser-Anschluss voraussichtlich Ende des Jahres nutzen können.“ 

Erfolgreiche Vorvermarktung bringt Netz der Zukunft

Damit der Glasfaserausbau beginnen kann, mussten sich in der Vorvermarktungsphase genügend Bürger in Weil der Stadt sowie den Ortsteilen Merklingen und Münklingen für den superschnellen Anschluss entscheiden. Zum Ausbaugebiet gehören ebenfalls zwei Gewerbegebiete.  Mittlerweile liegen Vorverträge für über 1.800 Anschlüsse vor. 

Mit den superschnellen Glasfaseranschlüssen steigt das maximale Tempo beim Herunterladen auf bis zu 1 Gigabit pro Sekunde (GBit/s). Damit hat der Kunde einen Anschluss, der alle Möglichkeiten für digitale Anwendungen bietet: Video-Streaming, Gaming oder Arbeiten von zu Hause. Er eignet sich auch für Technologien wie Telemedizin und Smart Home. 

 

 

Kreis Hameln: Glasfaserfete in Barksen
Kreis Kaiserslautern: Schnelles Internet in Weilerbach, Rodenbach und Mackenbach

Kreis Kaiserslautern – Die Telekom hat mit dem Ausbau von schnellen Internetanschlüssen im Vorwahlbereich 06374 begonnen. Konkret profitieren die Gemeinden Weilerbach, Rodenbach und Mackenbach vom Netzausbau.

Arbeiten für Schnelles Internet in der Zweibrücker Wallstraße

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